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Totenmaske

Die Totenmaske dient der Erinnerung an den Verstorbenen und der Bewahrung des Antlitzes. Sie wird zu einem Symbol dafür, dass der Tod zwar die Menschen trennt, aber ihre innere Verbundenheit niemals lösen kann. Die schmerzhafte Trauer über den Verlust der/des Verstorbenen kann gemildert werden.

HERSTELLUNG FRÜHER UND HEUTE
Dazu wird zunächst das Gesicht eingefettet und danach mit weichem Wachs oder Gipsbinden ausgefüllt. Ist das Füllmaterial erstarrt, kann es dank der dünnen trennenden Fettschicht leicht abgenommen werden. Um ein Positiv zu erreichen, werden anschließend die Negativabdrücke ausgegossen. Dazu wird heute meist Gips oder Bronze verwendet, früher wurde aber auch Gold eingesetzt.

Die Technik des Abgießens hat sich gegenüber früheren Zeiten nur hinsichtlich der Negativmaterialien verändert. Insbesondere das von KÖRPER & FORM entwickelte Ekviderm-Verfahren, welches auch in unserem Bestattungshaus durchgeführt wird, hat die Präzision der technischen Vorgänge und das Ergebnis der Arbeit optimiert.

Selbstverständlich ist durch diese technischen Vorzüge gewährleistet, dass keine Arbeitsspuren am Gesicht der/des Verstorbenen zurückbleiben. Die auf das Gesicht aufgetragene Masse lässt sich einfach wie der Handschuh von der Hand abziehen.

WER MACHT DIE ABFORMUNGEN?
Die Mitarbeiterinnen des Bestattungshauses Huerkamp, Frau Claudia Austermann und Frau Ulla Huerkamp, sind im Ekviderm-Verfahren ausgebildet und zertifiziert worden, sodass sie die Abformung durchführen werden.

 

Ulla Totenmaske